Über diese Website möchte wir Ihnen nützliche Informationen zu Verfügung stellen und verschiedene Anregungen im Bereich << Direktmarketing, Networkmarketing und E-Comerce >> zur Entscheigungsfindung darlegen.
Gerne beraten wir Sie auch in diesen Bereichen oder schulen Ihre Mitarbeiter in den verschiedensten Breiche der Verkaufsstrategien. Wir möchten Sie überzeugen, denn überreden bringt weder Ihnen noch uns langfristigen Erfolg. Kontaktieren Sie uns einfach. Beginnend hier und nachfolgend auf den weiteren Seiten möchten wir Ihnen einige unserer Erfahrungen und Gedanken aufzeigen.
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"Menschen OHNE Ziele, arbeiten in der Regel, für Menschen MIT Zielen." |
Unsere Welt hat sich gewandelt. Jetzt stellt sich nur die Frage für uns: Wie hat sich die Welt gewandelt? Dem Zeitalter der Arbeiter und Angestellten folgt wieder, wie schon bis zur Industrialisierung, die Zeit der Selbstständigen.
Immer mehr Menschen entdecken daher in sich den Unternehmer und wollen Ihr Leben selbst gestalten. In dieser Zeit? Ja! Es gibt heute - gerade heute - mehr als genug Möglichkeiten zu den Gewinnern zu gehören.
Welche Faktoren sind für Ihren Erfolg im Direktmarketing, Networkmarketing, E-Commerce bzw. eine Kombination der verschiedenen Marketing entscheidend? Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten verschiedenste Hilfsstellungen geben, aber auch über die Risiken reden.
Danach hängt es von jedem selbst ab, für sich eine Entscheidung zu treffen und vielleicht mit unserer Hilfe und Partnerschaft einen neuen erfolgreichen Weg zu gehen.
WAS HABEN SIE BIS JETZT ERREICHT?
Wie bei einer Reise ist es notwendig, sich darüber im Klaren zu sein, wo man überhaupt hin will. Dazu muss man wissen wo man gerade steht. Wenn Sie also auf einer Landkarte einen bestimmten Ort suchen, dann werden Sie den Weg dorthin nur finden, wenn Sie wissen wo Sie gerade stehen.
Denken Sie also über Ihre heutige Situation nach, und fragen sich, was Sie langfristig verändern wollen.
1. Habe ich mir mein Leben so vorgestellt?
2. Was werde ich kurzfristig verändern?
3. Was werde ich langfristig verändern?
4. Was ist mein GROSSES Ziel?
Lernen Sie wieder zu TRÄUMEN, denn nur wer träumt, hat auch die Kraft was zu verändern!
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"Es gibt keine |
PLANEN SIE IHREN ERFOLG!
Haben Sie einfach den Mut, ein erfolgreicher Mensch zu sein! Verändern Sie und treffen eine Entscheidung, denn Erfolg kann man planen. Wie? Genau so!
1.Zielsetzung (setzen Sie sich große Ziele)
2.Planung (teilen Sie sich ihre Ziele in Teilziele mit realistischem Zeitraum ein)
3.Durchführung (MACHER TUN alles um Ihre Ziele zu erreichen)
4.Kontrolle (Kontrollieren Sie täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich Ihre Etappenziele)
Sie TUN das, dann können wir Ihnen schon gratulieren, denn Sie gehören jetzt zu drei Prozent der Menschen die Ihr Leben planen. Und genau dieser Punkt ist der Schüssel zum Erfolg!
DIE NEUE SELBSTÄNDIGKEIT
Falls Sie auch zu den Menschen gehören, die ihre Zukunft in die eigenen Hände nehmen möchten, benötigen Sie dazu ein einfaches Konzept. Am besten eines, über das sich schon andere Gedanken gemacht haben, so dass Sie es nur noch für sich anwenden und umsetzen müssen.
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"Wer den Weg zum Ziel kennt, |
IDEALE BEDINGUNGEN
| ▪ risikolos für Jedermann / Frau | ▪ geringe Investitionen |
| ▪ Arbeiten von zu Hause aus | ▪ freie Zeiteinteilung |
| ▪ selbständiges Arbeiten | ▪ kein Warenlager |
| ▪ keine Gebietsbeschränkung | ▪ keine Angestellten |
| ▪ keine Einkommensgrenzen | ▪ keine Büromieten |
....UND WAS DABEI IST WICHTIG
Verspüren Sie den Wunsch - das brennende Verlangen - nach einer positiven Veränderung in Ihrem Leben!
Machen Sie Gebrauch davon! Auch Sie haben ein Recht auf Erfolg! Nichts ist so beständig wie die Veränderung!
Wenn Sie mit dem was Sie tun, nicht bekommen was Sie möchten, dann tun Sie etwas anderes und Informieren Sie sich über die verschieden Marketingbereiche. Schauen Sie sich die Vorteile und Risiken an. Wir beraten Sie auch gerne und helfen Ihnen bei der Entscheidung.
Stärken des Direktmarketings
Je nach Kriterium lassen sich die einzelnen Kunden von einem "gewinnbringenden Kunden" bis zu einem "verlustbringenden Kunden" unterscheiden. Durch die Möglichkeit der Unterscheidung kann man eine Werbemaßnahme für jeden Kunden individuell gestalten. So rechtfertigt ein "gewinnbringende Kunde", der ein hohes Umsatz- und Gewinnpotential sowie beste Wachstumsaussichten aufweist, einen hohen Marketingaufwand. Dies drückt sich z.B. in Form von intensiver Kundenbetreuung - vor, beim und nach dem Kauf - bevorzugter Lieferung oder Berücksichtigung von Sonderwünschen aus.
Einen so genannten "verlustbringenden Kunden", der durch ein geringes Umsatzpotenzial und geringe Wachstumsaussichten gekennzeichnet ist, sollte man besser aufgeben, da er meist schon einen negativen Deckungsbeitrag aufweist. Diese Differenzierung und Selektion der Kunden ist einer der Erfolgsfaktoren des Direktmarketings.
Weiterhin werden Kundenbeziehungen aufgebaut, welche zu einer Kundentreue und letztlich zu einer engen Kundenbindung führen sollen. Stammkunden letztlich "gewinnbringenden Kunden" erwirtschaften nach wie vor die meisten Umsätze. So ist es bis zu sieben mal leichter, einen Stammkunden zum Kauf zu bewegen, als einen neuen Kunden für sich zu gewinnen. Daher hat das Direktmarketing nicht nur für die Gewinnung von Neukunden Vorteile, sondern dient vor allem dem Ziel Stammkunden eng an das Unternehmen zu binden.
Diese Kundennähe und die Kundenzufriedenheit haben weiterhin positive Abstrahlungseffekte auf dem Markt. Vor allem mit der direkten Werbung ist es möglich, neue Zielgruppen zu erschliessen, da der Empfänger einer Werbebotschaft sein Interesse damit bekundet, dass er auf die Werbebotschaft reagiert. Die dadurch gewonnenen Daten können wiederum in weiteren Aktionen verwendet werden, um Werbemaßnahmen individueller zu gestalten.
Durch die Übersättigung des Verbrauchers mit Massenwerbung, führen immer weniger Werbeaktionen zu dem gewünschten Erfolg. Dagegen vermindert die individuelle Kontaktansprache insbesondere die Streuverluste der eingesetzten Werbemittel und führt somit zu einer Gewinnverbesserung aufgrund der Kostensenkungspotenziale. Das Direktmarketing erlaubt also einen effizienten Einsatz der finanziellen Mittel.
Schwächen des Direktmarketings
Das Direktmarketing hat jedoch auch seine juristischen und betriebswirtschaftlichen Grenzen. Es hat gegenüber den klassischen Werbemedien eine relativ kurze Laufzeit. Die Pflege von Stammkunden dabei jedoch rein der Neukundengewinnung vorzuziehen, ist ein kurzfristiges und einseitiges Denken. Insbesondere durch die Aktivierung neuer Kunden ist es erst möglich, ein wachsendes Stammkundenpotential aufzubauen. Ohne stetige Zuläufe würde dies langsam vergreisen und letztendlich aussterben.
Es muss auch darauf geachtet werden, dass der Dialog mit dem Kunden nicht mechanisch wird, sondern sollte auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Dieser Dialog ist - je individueller er auf den einzelnen Kunden zugeschnitten ist - entsprechend kostenintensiv. Zudem entstehen Kosten bei der Datengewinnung sowie dem Aufbau und der Pflege der entsprechenden Datenbanken. Dies alles muss durch den entsprechenden Ertrag, den der Kunde bringt, gerechtfertigt sein.
Weiterhin ist das Wesen des Direktmarketings immer mit einem belästigenden Element verbunden. Dies kann je nach Intensität der Werbung zu einer unzumutbaren Beeinträchtigung der Privatsphäre des Umworbenen führen. Gegen diese steigende Intensität der Direktwerbung wehren sich immer mehr Empfänger durch Anbringen des Aufkleber "Keine Werbung" am Briefkasten und Eintragen in die "Robinson-Liste". Kämpfen mehrere Unternehmen um einen kleinen Kundenkreis, kann der Umworbene zum Teil mit einer unzumutbaren Menge an Werbung zugeschüttet werden. Das Marketingmanagement ist hier gefordert, eine ausgewogene Balance zwischen Anfragefrequenz und Unternehmensimage zu finden.
Grundsätzlich sorgt die Rechtsprechung in Deutschland für einen relativ hohen Verbraucherschutz, da sie der Privatsphäre Vorrang vor dem Gewinnstreben eines Unternehmens gibt.
In der Rechtsprechung sind Ausnahmen nur dann zugelassen, wenn der Angesprochene den Anruf selbst nachgefragt hat oder wenn berechtigter Anlass zu der Annahme besteht, der Angerufene sei mit dem Anruf uneingeschränkt einverstanden. Dies wird regelmässig nur bei ständigen Geschäftsbeziehungen angenommen. Insbesondere tritt die geltende Rechtsprechung dem Argument entgegen, dass der Eintrag eines Unternehmens in die Gelben Seiten ein Interesse an Angeboten annehmen lasse.
Der Begriff Networkmarketing
Das Netzwerkmarketing (auch NWM -Network Marketing, MLM - Multi Level Marketing, Strukturvertrieb oder Affiliate Marketing genannt, oft gleichgesetzt mit "Pyramidensystem") ist eine mehrstufige Form des Direktverkaufs und müsste korrekterweise "MLS" (Multi Level Sales) heissen. Es bezeichnet den Ersatz herkömmlicher Verkäuferstrukturen durch eine hierarchische Form von "Kunde zu Kunde" Verkauf. Dabei werden Kunden als freie Handelsvertreter tätig und vom Unternehmen für Verkäufe bezahlt, für die das Unternehmen sonst Werbung bezahlt hätte. Als Upline werden alle in der Hierarchie über einem Teilnehmer stehenden und als Downline alle unter ihm stehenden Teilnehmer bezeichnet.
Funktionsprinzip
Bei dieser Verkaufsstruktur stehen mehrere Verkäuferstrukturen übereinander, wobei vor allem die unteren Strukturen intensive Kundenkontakte pflegen. Im Unterschied zu klassischen Verkäuferstrukturen von Grosshandel, Zwischenhandel und Einzelhandel werden die Differenzbeträge, für die der Kunde letztlich 100% zahlt, nicht über die Struktur definiert, sondern vom Hersteller direkt. Der Kunde kauft direkt bei einem Hersteller und kann auf freiwilliger Basis die Aufgabe übernehmen, die in klassischen Verkaufsstrukturen der Grosshandel, Zwischenhandel oder Einzelhandel übernehmen und andere Kunden gewinnen, die ebenfalls beim Hersteller einkaufen; er erhält dafür direkt vom Hersteller finanzielle Ausschüttungen, die sich prozentual auf den gesamten vermittelten Umsatz pro Monat berechnen. Ausgaben für Werbung in TV und Presse entfallen, weswegen das Netzwerkmarketing hierin nicht zur Meinungsbildung beiträgt. Der häufig hiermit verwechselte Begriff des „Schneeballsystem“ wird für eine illegale Variante des MLM verwendet, bei dem die Akquise neuer Mitarbeiter im Vordergrund steht, und nicht der Vertrieb eines Produktes.
Die Organisationsstruktur des MLM ähnelt grafisch einer Pyramide mit einer Vielzahl von Beteiligten auf der Basisebene und wenigen an der Spitze. Dem unmittelbaren Verkäufer wird – je nach Vergütungsplan – ein gewisser Teil der Gesamtprovision nicht vergütet, sondern verbleibt bei dem Beteiligten, der ihn angeworben hat und bei dessen Förderer (engl. "to sponsor" = fördern). Jeder Ebene werden hierbei eindeutige Provisionsanteile zugewiesen, wobei der Aufstieg in die nächsthöhere Ebene bei den meisten Netzwerkmarketingunternehmen an bestimmte Monatsumsatzergebnisse gebunden ist (vergl. dazu hierarchische Strukturen im Grosshandel - Landesleiter, Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Teamleiter, Verkäufer). Oft werden diese Umsatzvorgaben mit Druck eingehalten, weswegen Netzwerkmarketing häufig in der Kritik steht. Der Grund ist die fehlende Lernbereitschaft der "Neueinsteiger", die nicht bereit sind, sich das Wesen des Geschäftes anzueignen. Im Vergleich zum „Empfehlungsmarketing“ geht es vorwiegend um Arbeit mit Verkaufsdruck und übertriebenen Werbeaussagen. Dies fördert, dass gute Firmen häufig durch unsauber arbeitende "Verkäufer" verunglimpft werden. Häufig wird dezenter Druck ausgeübt, Startinvestition zu tätigen und sich ein Lager anzulegen. Menschen werden in Träumen nach "Schnellem Geld" gefangen, ähnlich wie beim „Lotto“ und „Glücksspiel“. Die wenigsten Menschen vergleichen bei der Auswahl eines Netzwerkmarketingunternehmens und die meisten lassen sich von Hotelveranstaltungen mit hohen Provisionsversprechungen locken. Viele Netzwerkunternehmen haben sich auf Grund dieser negativen Erfahrungen zu einem Kodex ethischen Verhaltens entschlossen und grenzen sich damit bewusst von Unternehmen ab, die mit unrealistischen Versprechungen und internem Druck arbeiten.
Der absolute Provisionsanteil pro Umsatzanteil nimmt jedoch in der Regel nach oben hin innerhalb der Struktur ab. Die kumulierte Gesamtprovision steigt allerdings mit der Zahl direkt oder indirekt angeworbener Kunden/Verkäufer über die einzelnen Stufen hinweg erheblich an. Die Beteiligten erhalten prinzipiell keine Gehälter oder vergleichbare feste, erfolgsunabhängige Zahlungen, welche Unternehmen erlauben, nachfrageorientiert zu wachsen und Menschen erlauben, kein lineares gleich bleibendes, sondern ein progressives Einkommen zu erwirtschaften.
Im Unterschied zum Investitionsgütermarkt verläuft die Beratung häufig nach standardisierten Verkaufsleitfäden ab, wobei im Gegensatz zum Ladenverkauf die Schaffung einer persönlichen Beziehungsebene stärker ausgeprägt ist. Die funktioniert im seriösen Netzwerkmarketing daher nur mit hochwertigen Verbrauchsgütern. Viele Menschen fallen jedoch auf Firmen mit sogenannten "Gebrauchsgütern" und sich nicht verbrauchenden "Verbrauchsgütern" herein, weswegen der Verkaufsdruck weiter steigt.
Der Begriff E-Commerce
Als Elektronischer Handel (auch Internetverkauf, Elektronischer Marktplatz, Virtueller Marktplatz, E-Commerce, E-Business) wird der virtuelle Einkaufsvorgang via Datenfernübertragung innerhalb des Marketing bezeichnet. Hierbei wird über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst er jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen.
Volkswirtschaftliche Grundlagen
Im Rahmen der Institutionenökonomik spielen die Transaktionskosten eine wichtige Rolle. Das Internet kann Kosten einer Transaktion in der Such- und Anbahnungsphase senken. Auch in der Abwicklungsphase bestehen Chancen zu Senkung der Transaktionskosten. Insgesamt sinken die Kosten für Markttransaktionen und die Koordination über Märkte wird vorteilhafter.
Betriebswirtschaftliche Grundlagen
Ziel einer Umwandlung eines Unternehmens hin zu Elektronischen Handel ist die Senkung der Kosten im Unternehmen. Massnahmen um diese Senkung zu erreichen umfassen vor Allem die Optimierung bestehender und Schaffung neuer Geschäftsprozesse auf Basis der Internettechnologien. Durch diese Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette soll eine effizientere Geschäftsabwicklung erreicht werden. Ein weiterer Aspekt ist die Fixkostendegression. Damit ist die abnehmende Bedeutung der relativ hohen Fixkosten gemeint, da die variablen Kosten im Elektronischen Handel eine eher geringe Rolle spielen.
Die Vorteile für Unternehmen können sein:
| • Neue Kommunikation mit Kunden | • Steigerung der Kundenzufriedenheit |
| • Erhöhung des Firmenimages | • Erschliessung neuer Vertriebskanäle |
| • Erschliessung neuer Vertriebskanäle | • Gewinnung von Neukunden |
| • Umsatzerhöhung | • Effizienzsteigerung |
Onlineshop
Der Onlineshop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse E-Shop-Software für diesen Verkaufskanal.
Moderne Onlineshops bieten dem User nicht nur die Möglichkeit das Produkt zweidimensional zu betrachten und ein paar technische Daten zu lesen. Im Bereich hochwertiger Konsumgüter werden mitunter auch dreidimensionale Produktabbildungen visualisiert. Die Wahrnehmung des Kunden soll möglichst nah an die Realität geführt werden. Hierzu finden häufig auch Sound-Animationen Anwendung sowie Konfigurationsprogramme, mit denen das Produkt in Farbe, Ausstattung und Design oft an die individuellen Vorstellungen des Kunden angepasst werden kann.
Besonders bekannte Formen des Internethandels sind Buch- und Musikversand und Internetauktionen. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende gewannen Onlineshops mehr und mehr an Bedeutung. Internethändler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen Verkaufsraum brauchen, dieser steht virtuell als Internetseite zur Verfügung. Auch brauchen Onlineshops häufig keinen oder nur wenig Lagerraum, da sie eine Lieferung oft direkt vom Erzeuger veranlassen können bzw. die Waren je nach Bedarf bestellen können. Die eingesparten Festkosten können dann an den Verbraucher weitergegeben werden. Sogar Internetbuchhändler, die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen, welche Rabattaktionen verbietet, haben den Vorteil durch die Übernahme der Versandkosten dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen zu ersparen. Hier spricht man vom klassischen Versandhandel. Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen. Der physische Versand entfällt in diesem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen.
Gewinner dieses Trends sind neben den Onlineshops vor allem Logistikunternehmen und Zustelldienste, während Klein- und Einzelhändler oft die Verlierer dieses Wandels sind. Auch die IT-Branche profitiert indirekt durch höhere Auftragszahlen für die technische Bereitstellung und Wartung der Onlineshops vom Wachstum des Internethandels.
Gebrauchstauglichkeit
Da im Internet kein persönlicher Verkauf stattfindet, muss die visuelle Kommunikation des Internetshops vielfältige Anforderungen an den Dialog zwischen Anbieter und Kunde erfüllen. Große Anbieter beobachten Testkunden in speziellen Labors zur Prüfung der Gebrauchstauglichkeit bei ihren Online-(Test-)Einkäufen. Die Erkenntnisse über Augenbewegungen auf dem Bildschirm, Schrift- und Bilderkennung sowie Verweildauer in einzelnen Bereichen der Internetseite sollen hierbei Aufschluss über mögliche Verbesserungen bei der Benutzerführung und Motivation des Kunden geben.
Shop-Architektur
Ein Shopsystem ist die Softwaregrundlage von Onlineshops.
Das Shopsystem kann sowohl Datenbankbasiert und dynamisch als Webanwendung auf einem Webserver installiert werden als auch durch statische HTML-Seiten. Derzeit gibt es ca 200 Shopsoftwareanbieter allein in Deutschland. Dabei unterscheiden sich die Anbieter in der Ausrichtung ihres Angebotes in der Orientierung auf unterschiedliche Zielgruppen. Es gibt Software zum kleinen Preis für den Massenmarkt und Anbieter die sich darauf spezialisiert haben Software individuell gezielt den Anforderungen entsprechend zu erstellen bzw. optimieren.
Die meisten E-Shop-Systeme besitzen folgende grundlegende Softwarekomponenten:
• Shop-Datenbank mit Produktinformation • Administrationsdatenbank • Präsentationssystem • Payment Gateway • Werkzeuge •
Zunehmend werden E-Shops mit Live Support Systemen ausgestattet, um Absprungraten zur verringern bzw. die Beratung und den Verkauf zu unterstützen.
Neben der Zielgruppenorientierung einzelner Softwareanbieter unterscheiden sich E-Shop-Systeme auch in der verwendeten Technologie. Hierbei wird unterschieden zwischen webserverbasierter Applikationen und solchen die erst lokal statische Seiten erzeugen, welche dann auf den Webserver geladen werden und mit Hilfe von Javascript auf Seiten des Users über den Browser die Warenkorbfunktion zur Verfügung stellen. Eine zusätzliche Variante eines Onlineshops besteht in der Möglichkeit, den Betrieb zunächst einem Internet-Service-Provider zu übertragen. Vergleichbar mit grossen Einkaufszentren, in denen Läden von einzelnen Betreibern gemietet werden, die dann die bereits bestehende Infrastruktur nutzen, wird diese Art von Angebot als ‘Shopping-Mall-Konzept’ bezeichnet. Jeder einzelne Shopbetreiber erhält sein Online Shopsystem, das im Hintergrund an eine Softwarequelle gekoppelt ist. Dies hat den grossen Vorteil den ständig fortschreitende Anforderungen an die Softwarefunktionen durch dieses Source-Sharing-Prinzip zu begegnen.
Das Online-Kaufverhalten
Laut der repräsentativen Studie "E-Commerce 2004" (in Auftrag gegeben von der Postbank) sind karriereorientierte Frauen die aktivsten Online-Shopper. Wichtig sind neben der schnellen Lieferung der Waren vor allem die Möglichkeit rund um die Uhr einzukaufen sowie bessere Preis- und Warenvergleichsmöglichkeiten. Die Studie zeigt deutliche Unterschiede, was das Einkaufsverhalten zwischen männlichen und weiblichen Kunden betrifft. Frauen verbringen demnach weniger Zeit im Internet, liegen aber beim Online-Kauf dennoch vorne. Männer kaufen dagegen häufiger bei Auktionen und ausländischen Onlineshops. Die grösste Lust am virtuellen Einkaufsbummel haben einkommensstarke Frauen mit einem Einkommen von mehr als 3.000 Euro netto. Vor allem Reisen, Uhren, Schmuck und Mode stehen dabei in der Gunst ganz oben. Während für Männer günstige Preise wichtig sind, legen Frauen grösseren Wert auf Qualität der Ware und Kundenservice. Eindeutig vorne liegen Männer beim Online-Banking, Online-Brokerage und der sonstigen Abwicklung von Aktiengeschäften im Internet. Bei der Untersuchung wurden 264 Online-Händler und 1020 Privatpersonen befragt.